Dyck sieht gelungene Koalitionsverhandlungen bei Bildung und Wissenschaft

 
 

"Die Koalitionsverhandlungen in den Bereichen von Bildung und Wissenschaft können als großer Wurf bezeichnet werden", kommentierte der Verdener SPD-Kreistagsabgeordnete und SPD-Bildungsexperte Gerard-Otto Dyck im Pressedienst der Kreis-SPD zufrieden. Auch finanziell zeichnet sich für Dyck mit zusätzlich 11 Milliarden Euro mehr für Bildung - von der frühkindlichen Bildung bis zur Weiterbildung und der Förderung von Wissenschaft - ein beachtlicher Durchbruch ab.

 

Immerhin zwei Milliarden Euch sollen demnach in den Aufbau der Ganztagsbetreuung in Kindertagesstätten und Grundschulen mit dem Ziel fließen, bis 2025 einen gesetzlichen Rechtsanspruch im Grundschulalter zu verwirklichen. Für Schulleiter Dyck ist dies "ein Meilenstein in Richtung mehr Familienfreundlichkeit und mehr Bildungsförderung".

 

Auch für einen weiteren Punkt hat der SPD-Kreistagsabgeordnete mit den hiesigen Sozialdemokraten lange gekämpft. So darf der Bund in Zukunft nicht nur finanzschwachen Kommunen in der Schulpolitik finanziell helfen, sondern allen Kommunen. In diesem Rahmen soll auch der Digitalpakt für Schulen  mit 3,5 Milliarden Euro in dieser Wahlperiode des Deutschen Bundestages bzw. insgesamt fünf Milliarden Euro finanziert werden.

 

Sehr erfreut ist Gerard-Otto Dyck darüber, dass sich eine Initiatve für ein Förderprogramm abzeichnet, welches Schulen in benachteiligten sozialen Lagen und die Integration unterstützen soll. Dies kann ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der Chancengerechtigkeit werden, findet der SPD-Bildungspolitiker.

 

Auch die berufliche Bildung wird mit einer Ausstattungsoffensive für die Berufsschulen und der Einführung einer Mindestausbildungsvergütung zum 01.01.2020 aufgewertet, lobt Dyck.

 

Darüber hinaus soll die Weiterbildung gestärkt werden. Für das Meister-BAföG sollen 350 Millionen Euro zusätzlich locker gemacht werden, insbesondere für mehr Familienfreundlichkeit, mehr Unterhaltszuschuss und geringeren Eigenkosten bei den hohen Lehrgangsgebühren.

 

Der Verdener SPD-Kreistagsabgeordnete wertet das "rundum gute Verhandlungsergebnis" auch als Ausdruck der besonderen Priorität , die Bildung mittlerweile auch in der Bundespolitik endlich bekommt- Gerard-Otto Dyck ab-

schließend: "Als Verdener SPD freuen wir uns, dass wir mit dem Nationalen Bidungsrat zur gemeinsamen Beratung von Bund, Ländern und Wissenschaft ein neues Kooperationsinstrument bekommen konnen. Damit können wir die Bildungspolitik in Zukunft in allen Bildungsbereichen gemeinsam voranbringen!"

 

 


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