Verdenerin im Juso-Landesvorstand

 

Die diesjährige Landeskonferenz der Jusos Niedersachsen fand in Hildesheim statt. Neben Antragsberatungen fanden auch die Wahlen für einen neuen Vorstand der Jusos Niedersachsen statt.

 

Amy Selbig aus Osnabrück und Jakob Blankenburg aus dem Landkreis Uelzen wurden als Vorsitzende wiedergewählt. Johanna Kuipers aus Verden wurde als stellvertretende Landesvorsitzende in den neuen Landesvorstand gewählt. Die 17-jährige Schülerin gehört dem fünfzehnköpfigen Führungsgremium der Jusos in Niedersachsen nun für mindestens ein Jahr an.

 

 Vorherrschendes Thema neben der Antragsberatung und den Wahlen waren die von der CDU gewünschten AnkER-Zentren. Einstimmig haben sich die niedersächsischen Jusos dagegen ausgesprochen. Diese seien nichts anderes als Internierungslager für Geflüchtete. 

 

“Wir fordern eine menschenwürdige und rechtssichere Asyl-Politik für geflüchtete Menschen, in Niedersachsen und überall. Eine langfristige Kasernierung, die nur auf schnelles Abschieben abzielt und Integration unmöglich macht, ist keine praktikable sinnvolle Lösung. Der Vorstoß der niedersächsischen CDU ist äußerst befremdlich. Sie sollte sich jetzt gut überlegen, ob sie wirklich auf den wankelmütigen Pfaden eines Horst Seehofers wandern will. Dass sich Herr Althusmann gestern demonstrativ hinter Seehofer gestellt hat, statt seiner Kanzlerin und Bundesvorsitzenden den Rücken zu stärken, lässt allerdings nichts Gutes erahnen.”, erklärten die Landesvorsitzenden Selbig und Blankenburg.

 


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